Jetzt anrufen
scheinselbständigkeit-statusfeststellung #3 - Schultelegal. | Arbeitsrecht. IT-Recht.
Zum Inhalt springen
Für Unternehmen, Auftraggeber und Auftragnehmer

Scheinselbständigkeit vermeiden, bevor die DRV entscheidet.

Wir prüfen Verträge, gelebte Zusammenarbeit und Statusrisiken, bevor aus Unsicherheit eine Betriebsprüfung, Beitragsnachforderung oder persönliche Haftung wird.

Prüfung von Auftragnehmern, Freelancern und Subunternehmern
Beratung vor, während und nach der DRV-Betriebsprüfung
Vertretung im Statusfeststellungs-, Widerspruchs- und Gerichtsverfahren
Statusfeststellung Präventiv und im Verfahren
DRV-Betriebsprüfung Analyse, Strategie, Vertretung
Sozial- & Strafgerichte Widerspruch, Eilverfahren, Verteidigung
Risikoanalyse Vertrag + gelebte Praxis
SchulteLegal Arbeitsrecht · IT-Recht · Compliance
Spezialisierte Ersteinschätzung

Wobei wir Sie sofort unterstützen.

01

Statusfeststellung

Prüfung, ob eine Tätigkeit als selbständig oder abhängig beschäftigt eingeordnet werden kann — präventiv oder im laufenden Verfahren.

02

DRV-Betriebsprüfung

Vorbereitung, Analyse und Vertretung, wenn die Deutsche Rentenversicherung Auftragsverhältnisse und freie Mitarbeit prüft.

03

Beitragsbescheid

Prüfung von Nachforderungen, Säumniszuschlägen und Handlungsoptionen nach einem Bescheid der Rentenversicherung.

04

Haftung & Strafbarkeit

Einschätzung persönlicher Risiken für Geschäftsführung und Verantwortliche — insbesondere bei § 266a StGB.

Für Auftraggeber, Auftragnehmer, Geschäftsführer und Unternehmen mit Freelancern, Subunternehmern oder externen Projektkräften.

Risiko jetzt prüfen lassen
Ihre Ansprechpartner

Persönliche Beratung bei Scheinselbständigkeit und Statusfeststellung.

Wir begleiten Unternehmen, Auftraggeber und Auftragnehmer bei der rechtlichen Einordnung freier Mitarbeit, bei DRV-Betriebsprüfungen und in Statusfeststellungsverfahren. Entscheidend ist dabei nicht nur der Vertrag, sondern vor allem die tatsächlich gelebte Zusammenarbeit.

Rechtsanwalt

Hendrik Schulte

Ansprechpartner für Statusfeststellung, Scheinselbständigkeit, DRV-Betriebsprüfung, Widerspruchsverfahren und strategische arbeitsrechtliche Beratung.

  • Prüfung von Vertrag und gelebter Praxis
  • Vertretung gegenüber der Deutschen Rentenversicherung
  • Begleitung vor Sozialgerichten und in Eilverfahren
Legal Operations Manager

Sandra Bernecker

Ansprechpartnerin für Terminabstimmung, strukturierte Aufnahme Ihrer Ausgangssituation und organisatorische Begleitung der Ersteinschätzung.

  • Koordination Ihrer Anfrage
  • Vorbereitung relevanter Informationen
  • Begleitung im Erstkontakt
Unser Ansatz Wir prüfen nicht isoliert den Vertrag, sondern das Gesamtbild aus Vertragswerk, Kommunikation, Weisungen, Einbindung und tatsächlicher Zusammenarbeit.
Kostenfreie Ersteinschätzung sichern
Die Herausforderungen

Die 3 größten Risiken beim Einsatz von Auftragnehmern und Subunternehmern.

Viele Unternehmen erkennen die Gefahr erst, wenn die Deutsche Rentenversicherung bereits eine Prüfung angekündigt hat. Dann ist es häufig zu spät, Strukturen noch rein präventiv auszurichten.

01

Die Abgrenzung ist rechtlich unklar.

Ob ein Auftragnehmer selbständig oder abhängig beschäftigt ist, hängt nicht nur vom Vertrag ab. Entscheidend sind Weisungsgebundenheit, Eingliederung, wirtschaftliche Abhängigkeit und der tatsächlich gelebte Alltag.

Weisungen Eingliederung Praxis
02

Nachforderungen können existenzbedrohend sein.

Wird Scheinselbständigkeit festgestellt, drohen Beitragsnachforderungen für mehrere Jahre. Hinzu kommen häufig Säumniszuschläge, erheblicher Zeitdruck und organisatorische Belastung.

Beiträge Säumnis Liquidität
03

Persönliche Risiken für Geschäftsführung und Verantwortliche.

Neben Nachzahlungen können strafrechtliche Vorwürfe wegen Vorenthaltens von Sozialversicherungsbeiträgen im Raum stehen. Das Risiko betrifft dann nicht nur das Unternehmen.

Haftung § 266a StGB Verantwortung
Unsicher, ob Ihre Struktur angreifbar ist? Wir prüfen, ob Vertrag und tatsächliche Zusammenarbeit zusammenpassen.
Risiko prüfen lassen
Typische Ausgangslage Freie Mitarbeit funktioniert praktisch — aber ist sie auch rechtlich belastbar?
Für wen ist diese Beratung?

Für Unternehmen, Auftraggeber und Auftragnehmer mit Statusrisiken.

Scheinselbständigkeit entsteht selten durch einen einzelnen Fehler. Meist sind es gewachsene Abläufe, feste Projektstrukturen und eine Zusammenarbeit, die rechtlich anders bewertet werden kann als wirtschaftlich gedacht.

01

Unternehmen mit Freelancern, freien Mitarbeitern oder Subunternehmern

Sie setzen regelmäßig externe Auftragnehmer ein — etwa in IT, Beratung, Bau, Logistik oder projektbezogenen Dienstleistungsmodellen. Je enger die Zusammenarbeit, desto wichtiger ist eine saubere Statusprüfung.

02

Unsicherheit bei Vertrag, Weisungen und gelebter Zusammenarbeit

Auftragnehmer nutzen interne Systeme, nehmen an Meetings teil, arbeiten eng mit Teams zusammen oder erhalten feste Vorgaben zu Arbeitszeit, Ort, Prioritäten oder Abläufen.

03

Bevorstehende oder bereits laufende DRV-Betriebsprüfung

Eine Prüfung wurde angekündigt, ein Fragebogen liegt vor, ein Bescheid ist ergangen oder ein Widerspruchsverfahren läuft. Dann kommt es auf schnelle Analyse und eine belastbare Strategie an.

Eigene Situation prüfen lassen Auch geeignet für präventive Prüfung vor einer Betriebsprüfung.
Wo die Risiken liegen

Kritisch ist selten der Vertrag. Sondern der Alltag.

Die Statusfeststellung der Deutschen Rentenversicherung orientiert sich nicht nur an Verträgen, sondern am gelebten Gesamtbild der Zusammenarbeit. Genau dort entstehen häufig die Risiken.

01

Gewachsene Modelle.

Oft ist der Einsatz freier Mitarbeiter branchenüblich, gewachsen und von beiden Seiten gewünscht. Was praktisch funktioniert, ist rechtlich aber nicht automatisch belastbar.

02

Weisungen im Projektalltag.

Regelmäßige Meetings, Freigaben, Priorisierungen, interne Abstimmungen oder feste Vorgaben können rechtlich relevanter sein als der schriftliche Vertrag.

03

Eingliederung in Organisation.

Interne E-Mail-Adressen, Tools, Teamstrukturen, feste Ansprechpartner oder Urlaubsabstimmungen können den Eindruck abhängiger Beschäftigung verstärken.

04

Vertrag und Realität.

Entscheidend ist nicht nur, was vereinbart wurde. Maßgeblich ist, wie freie Mitarbeit tatsächlich gelebt wird — im Tagesgeschäft, in Projekten und in der Kommunikation.

Wir analysieren Vertragswerk und tatsächliche Zusammenarbeit gemeinsam — und schließen Lücken, bevor sie zur Angriffsfläche werden.

Zusammenarbeit prüfen lassen
Das SchulteLegal. Prinzip

Nicht nach Faustformeln. Sondern nach dem Gesamtbild.

Wir prüfen Scheinselbständigkeit nach der tatsächlichen Beurteilungslogik der Deutschen Rentenversicherung und der Sozialgerichte — anhand von Vertrag, gelebter Zusammenarbeit und Verfahrenssituation.

Unser Prüfungsmaßstab Vertrag, Praxis und Argumentation müssen zusammenpassen.

Wir verbinden die rechtliche Einordnung mit einer strukturierten Analyse der tatsächlichen Zusammenarbeit. So wird sichtbar, welche Merkmale tragen, wo Widersprüche bestehen und welche Schritte sinnvoll sind.

Vertrag Was rechtlich vereinbart ist.
Praxis Wie die Zusammenarbeit tatsächlich gelebt wird.
Verfahren Wie DRV und Sozialgerichte das Gesamtbild bewerten.
Präventiv oder im laufenden Verfahren Klarheit über das Risiko. Eine belastbare Strategie für den nächsten Schritt. Risikoanalyse vereinbaren
01 Mehrere Auftraggeber allein schützen nicht.

Entscheidend ist nicht allein die Anzahl der Auftraggeber, sondern das konkrete Auftragsverhältnis und dessen tatsächliche Durchführung.

02 Eine frühere Betriebsprüfung schafft keinen Bestandsschutz.

Nur weil in der Vergangenheit nichts beanstandet wurde, ist ein konkretes Auftragsverhältnis nicht automatisch für die Zukunft abgesichert.

03 Ein Ablehnungsrecht entscheidet den Status nicht.

Die Möglichkeit, Aufträge abzulehnen, ist nur ein Kriterium. Entscheidend bleibt das Gesamtbild der tatsächlichen Zusammenarbeit.

04 Fehlende Einzelweisungen schließen Eingliederung nicht aus.

Auch ohne klassische Einzelweisung kann eine Tätigkeit abhängig wirken, wenn der Auftragnehmer organisatorisch stark eingebunden ist.

05 Die steuerliche Einordnung ersetzt keine Statusprüfung.

Steuerliche Einordnung und sozialversicherungsrechtliche Statusprüfung folgen unterschiedlichen Maßstäben. Für die Deutsche Rentenversicherung ist eine eigenständige Gesamtbetrachtung erforderlich.

06 Im laufenden Verfahren zählen Fristen und Argumentation.

Wenn eine Prüfung läuft, ein Fragebogen vorliegt oder ein Bescheid ergangen ist, sollte schnell geklärt werden, welche Fristen, Tatsachen und Verfahrensschritte entscheidend sind.

Spezialisierte Statusprüfung im Vergleich

Nicht jede Beratung beantwortet dieselbe Frage.

Steuerberatung, allgemeine Rechtsberatung und spezialisierte Statusprüfung haben unterschiedliche Schwerpunkte. Für die DRV ist entscheidend, ob Vertrag, gelebte Praxis und sozialversicherungsrechtliche Bewertung zusammengeführt werden.

Kriterium Was geprüft oder begleitet wird SchulteLegal Spezialisierte Gesamtprüfung Steuerberatung Steuerlicher Schwerpunkt Allgemeine Kanzlei Abhängig vom Beratungsprofil Keine spezialisierte Prüfung Statusrisiko bleibt ungeklärt
Prüfung von Vertrag und gelebter Praxis Integrierte Gesamtprüfung Je nach Mandat ergänzend Je nach Schwerpunkt Keine strukturierte Statusprüfung
DRV-Praxis und sozialgerichtliche Maßstäbe Zentraler Prüfungsmaßstab Nicht primärer Beratungsmaßstab Abhängig von der Spezialisierung Keine belastbare Einordnung
Statusfeststellung und DRV-Betriebsprüfung Strategie und anwaltliche Vertretung Steuerliche Zuarbeit möglich Vertretung je nach Erfahrung Reaktion häufig erst im Verfahren
Widerspruch und Sozialgericht Anwaltliche Vertretung aus einer Hand Keine anwaltliche Vertretung Je nach Prozess- und Fachkenntnis Keine vorbereitete Verfahrensstrategie
Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken Mitbewertung und koordinierte Strategie Nicht primärer Schwerpunkt Abhängig vom Beratungsprofil Risiken bleiben unbewertet
Präventive Anpassung von Vertrag und Zusammenarbeit Vertrag, Prozesse und Kommunikation abgestimmt Steuerliche Gestaltung im Vordergrund Vertragsprüfung je nach Auftrag Keine präventive Absicherung
Der entscheidende Unterschied Eine steuerliche oder allgemeine rechtliche Einschätzung kann wichtige Teilfragen beantworten. Eine belastbare Statusprüfung führt Vertrag, tatsächliche Zusammenarbeit, DRV-Praxis, Verfahrensstrategie und mögliche Haftungsfolgen zusammen. Die Darstellung beschreibt typische Beratungsschwerpunkte. Das konkrete Leistungsspektrum kann im Einzelfall abweichen.
Zwei Szenarien · Eine Entscheidung

Der Unterschied zeigt sich, wenn die Prüfung beginnt.

Der Ausgang einer Statusprüfung entscheidet sich selten erst im Verfahren. Wer die eigene Struktur vorher kennt und ausrichtet, steht deutlich kontrollierter da als derjenige, der erst reagiert, wenn die Prüfung bereits läuft.

Mit rechtlicher Vorbereitung

Strukturen, die einer Prüfung standhalten.

  • Analyse von Vertrag und gelebter Zusammenarbeit
  • Prüfung von Weisungsabhängigkeit und Eingliederung
  • Anpassung von Vertragswerk, Prozessen und Kommunikation
  • Begleitung eines Statusfeststellungsverfahrens nach § 7a SGB IV
  • Klare Argumentationslinie gegenüber der Deutschen Rentenversicherung
Ohne rechtliche Absicherung

Was auf dem Spiel steht, wenn die Prüfung beginnt.

  • Beitragsnachforderungen für mehrere Jahre
  • Säumniszuschläge und Liquiditätsbelastung
  • Rückgriffsprobleme gegenüber Auftragnehmern
  • Persönliche Haftungs- und Strafbarkeitsrisiken
  • Hoher Zeitdruck nach Bescheid oder Prüfungsankündigung
Auch wer bereits in einer Prüfung steckt, hat Handlungsoptionen. Wir vertreten Auftraggeber und Auftragnehmer gegenüber der Deutschen Rentenversicherung, vor den Sozialgerichten und — soweit erforderlich — in strafrechtlichen Verfahren.
Risiken prüfen lassen
Typische Situationen

Woran Unternehmen das Risiko häufig erkennen.

Viele Fälle beginnen nicht mit einem offensichtlichen Rechtsproblem, sondern mit einer scheinbar normalen Zusammenarbeit, die über Jahre gewachsen ist.

„Wir setzen seit Jahren Freelancer ein. Bisher gab es nie Probleme.“

Eine frühere Beanstandungsfreiheit bedeutet nicht automatisch, dass konkrete Auftragsverhältnisse auch künftig rechtlich abgesichert sind.

„Die DRV hat eine Prüfung angekündigt. Was müssen wir jetzt tun?“

Dann sollten die betroffenen Auftragsverhältnisse, Unterlagen, Kommunikationswege und tatsächlichen Abläufe schnell strukturiert geprüft werden.

„Unser Steuerberater sagt, es sei alles in Ordnung.“

Steuerliche Einordnung und sozialversicherungsrechtliche Statusprüfung folgen unterschiedlichen Maßstäben.

Unsere Strategie und Methode

In vier Schritten zur rechtssicheren Zusammenarbeit.

Wir reduzieren Unsicherheit, indem wir Ihre Ausgangslage systematisch erfassen, rechtlich bewerten und in konkrete Handlungsschritte übersetzen.

01

Ist-Analyse

Wir prüfen Ihre bestehenden Auftragsverhältnisse — Verträge, Kommunikation und gelebte Praxis — und identifizieren, wo tatsächlich Risiko besteht.

02

Risikobewertung

Wir bewerten jedes Auftragsverhältnis nach der aktuellen Beurteilungslogik der Deutschen Rentenversicherung und der Sozialgerichte.

03

Struktur & Anpassung

Wir gestalten Vertragswerk und Zusammenarbeit so, dass Vertrag, Alltag und Organisation konsistent aufeinander abgestimmt sind.

04

Absicherung & Begleitung

Auf Wunsch begleiten wir Sie im Statusfeststellungsverfahren, in der Betriebsprüfung, im Widerspruch oder vor Gericht.

Honorar

Transparente Honorarmodelle.

Die passende Vergütung richtet sich nach Umfang, Dringlichkeit und Ziel der Beratung. In der Ersteinschätzung klären wir, welches Modell sinnvoll ist.

Stundensatz

325 EUR zzgl. USt.

Das klassische Modell für laufende Beratung, Prüfungen und strategische Begleitung.

Pauschale

Klar definierte Projekte.

Für abgrenzbare Aufgaben, etwa die Prüfung bestimmter Vertragsmodelle oder die Vorbereitung einer Statusprüfung.

Retainer

Laufende Beratung.

Für Unternehmen mit regelmäßigem Bedarf, etwa bei wiederkehrendem Einsatz freier Mitarbeiter oder Subunternehmer.

FAQ

Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Was kostet die Ersteinschätzung bei SchulteLegal?

Die Ersteinschätzung ist kostenfrei und unverbindlich. Die Kosten einer weiterführenden Beratung richten sich nach Umfang, Dringlichkeit und Komplexität Ihres Falls.

Für wen lohnt sich eine Statusfeststellungsprüfung?

Für Unternehmen, die Auftragnehmer, Freelancer oder Subunternehmer einsetzen, sowie für Auftragnehmer, die ihre eigene Tätigkeit rechtlich einschätzen lassen möchten.

Was passiert im Erstgespräch?

Wir besprechen Ihre konkrete Situation, identifizieren erste Risikopunkte und zeigen, welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Was tun, wenn bereits eine Betriebsprüfung angekündigt wurde?

Dann sollte schnell geprüft werden, welche Auftragsverhältnisse betroffen sind und welche Unterlagen, Argumente und Verfahrensschritte vorbereitet werden müssen.

Reicht ein guter Vertrag gegen Scheinselbständigkeit?

Nein. Ein Vertrag ist wichtig, aber entscheidend ist die tatsächliche Durchführung der Zusammenarbeit.

Warum genügt die Einschätzung des Steuerberaters nicht immer?

Steuerliche Fragen und sozialversicherungsrechtliche Statusfragen folgen unterschiedlichen Maßstäben. Für die DRV-Prüfung ist eine eigenständige sozialversicherungsrechtliche Analyse erforderlich.

Kostenfreie Ersteinschätzung

Lassen Sie Ihr Risiko prüfen, bevor die DRV entscheidet.

In der Ersteinschätzung klären wir, ob bei Ihrem Einsatz von Auftragnehmern, Freelancern oder Subunternehmern akuter Handlungsbedarf besteht und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

  • Persönliche Einschätzung durch SchulteLegal
  • Geeignet für Prävention, Betriebsprüfung und laufende Verfahren
  • Keine Verpflichtung zur weiteren Beauftragung
Direkt anrufen: 0231 2929 65 110
Termin oder Anfrage