Compliance mit Struktur. Nicht nur auf dem Papier.
SchulteLegal entwickelt und überprüft Compliance-Strukturen, die zu Ihrem Unternehmen passen: risikoorientiert, verständlich und mit klaren Verantwortlichkeiten für Geschäftsleitung und Fachbereiche.
Für Geschäftsleitung, Legal, Compliance, HR, Einkauf, Finance und IT.
Ein CMS muss zum Unternehmen passen.
Nicht die Zahl der Richtlinien entscheidet, sondern ob Risiken erkannt, Verantwortlichkeiten gelebt und Vorfälle nachvollziehbar bearbeitet werden.
Sie beginnen ohne konsistente Struktur.
Wir schaffen eine belastbare Grundordnung aus Risikobild, Rollen, Regeln, Kontrollen und Berichtswegen.
Ihr CMS ist historisch gewachsen.
Vorhandene Dokumente und Abläufe werden auf Lücken, Doppelungen und tatsächliche Wirksamkeit geprüft.
Kunden oder Gremien verlangen Transparenz.
Relevante Strukturen, Zuständigkeiten und Kontrollen werden nachvollziehbar aufbereitet und priorisiert.
Ein Vorfall zeigt organisatorische Schwächen.
Erkenntnisse aus Meldung oder Untersuchung werden in konkrete Remediation und Prozessverbesserung übersetzt.
Von der Bestandsaufnahme zur fortlaufenden Verbesserung.
Die Bausteine werden nicht isoliert erstellt. Sie greifen als nachvollziehbarer Führungs- und Entscheidungsprozess ineinander.
Risiken erfassen.
Geschäftsmodell, Organisation, Prozesse, Drittparteien und relevante Ereignisse strukturiert aufnehmen.
Prioritäten festlegen.
Risiken nach Bedeutung, Eintrittswahrscheinlichkeit und vorhandenen Schutzmaßnahmen einordnen.
Verantwortung organisieren.
Zuständigkeiten, Entscheidungen, Freigaben, Kontrollen und Eskalationswege verbindlich definieren.
Regeln umsetzen.
Richtlinien, Arbeitsanweisungen, Kommunikation und Schulungen an den tatsächlichen Arbeitsalltag anpassen.
Hinweise und Vorfälle bearbeiten.
Melde-, Prüf-, Untersuchungs- und Entscheidungsprozesse mit klaren Berichtslinien verbinden.
Wirksamkeit nachhalten.
Kontrollergebnisse, Vorfälle und Veränderungen auswerten und in die Weiterentwicklung zurückführen.
Konkrete Ergebnisse für ein belastbares System.
Die Module werden auf Ziel, Reifegrad und Entscheidungsbedarf zugeschnitten. So bleibt der Umfang transparent und umsetzbar.
Compliance Health Check.
Vorhandene Regelwerke, Prozesse, Zuständigkeiten und Kontrollen strukturiert erfassen.
- Dokumenten- und Prozessreview
- Interviews mit Schlüsselpersonen
- Reifegrad- und Lückenbild
- Priorisierte Risikofelder
Compliance-Risikoanalyse.
Relevante Risiken nachvollziehbar bewerten und in eine steuerbare Risikolandkarte überführen.
- Bewertungssystem und Kriterien
- Risikolandkarte
- Kontroll- und Maßnahmenbezug
- Dokumentierte Priorisierung
Rollen und Verantwortlichkeiten.
Geschäftsleitung, Compliance und Fachbereiche in einer klaren Verantwortungsstruktur verbinden.
- Verantwortungsmatrix
- Freigabe- und Eskalationswege
- Berichtslinien
- Gremien- und Schnittstellenmodell
Richtlinien und Prozesse.
Rechtliche Anforderungen in verständliche, anschlussfähige Vorgaben und Abläufe übersetzen.
- Code of Conduct
- Themenspezifische Richtlinien
- Arbeitsanweisungen
- Freigabe- und Kontrollprozesse
Kommunikation und Schulung.
Führungskräfte und Beschäftigte adressatengerecht auf Rollen, Risiken und Meldewege vorbereiten.
- Kommunikationsplan
- Schulungskonzept
- Führungskräfteformate
- Nachweisbare Durchführung
Reporting und Review.
Entscheidungsrelevante Informationen verdichten und einen fortlaufenden Verbesserungsprozess etablieren.
- Management-Reporting
- Kontroll- und Maßnahmenstatus
- Jährlicher Review
- Remediation-Tracking
Einordnung: Als fachlicher Orientierungsrahmen kann – abhängig von Ziel und Umfang – der IDW PS 980 n. F. herangezogen werden. Die Beratung ist damit weder ein Audit noch ein Zertifizierungsversprechen.
Wann eine strukturierte Überprüfung sinnvoll ist.
Der Einstieg kann umfassend oder gezielt erfolgen. Entscheidend ist, welches Ergebnis die Geschäftsleitung tatsächlich benötigt.
Zuständigkeiten, Regeln und Kontrollen haben mit neuen Standorten, Produkten oder Verantwortungsbereichen nicht Schritt gehalten.
Compliance-Strukturen sollen belastbar dargestellt werden, ohne mehr zu versprechen, als tatsächlich umgesetzt ist.
Unklare Berichtslinien oder fehlende Kontrollen sollen als konkrete Remediation in das CMS zurückgeführt werden.
Kommunikation, Schulung, Führung und Kontrollen müssen stärker mit den Dokumenten verzahnt werden.
Geschäftsleitung, Compliance und Fachbereiche benötigen eine eindeutige Aufgaben- und Entscheidungsmatrix.
Änderungen im Geschäft, neue Systeme und Erkenntnisse aus Vorfällen sollen regelmäßig ausgewertet werden.
Weitere Themen an denselben Schnittstellen.
Die Unterseiten greifen ineinander. Über den Compliance-Hub gelangen Sie zurück zur gesamten Beratungsübersicht.
Meldekanal, Verfahren, Vertraulichkeit und Fallbearbeitung verbinden.
Seite öffnen → Vertiefung Interne UntersuchungVerdachtsfälle kontrolliert aufklären und Folgemaßnahmen vorbereiten.
Seite öffnen → Vertiefung KI-Compliance & GovernanceUse Cases, Rollen, Freigaben und digitale Verantwortung ordnen.
Seite öffnen →Compliance-Management-System kurz erklärt.
Die Antworten geben eine erste Orientierung. Die rechtliche Bewertung hängt stets von Unternehmen, System und konkreter Situation ab.
01Braucht jedes Unternehmen dasselbe CMS?
Umfang und Ausgestaltung richten sich nach Größe, Branche, Geschäftsmodell und konkreten Risiken.
Ein angemessenes System setzt dort an, wo tatsächliche Gefährdungen und Entscheidungsbedarfe bestehen.
Vorhandene Prozesse sollten genutzt und nicht ohne Grund durch Parallelstrukturen ersetzt werden.
02Was ist das Ergebnis eines Compliance Health Checks?
Vorhandene Strukturen, Dokumente und Verantwortlichkeiten werden nachvollziehbar zusammengeführt.
Lücken und Risiken werden nach Dringlichkeit und Bedeutung geordnet.
Die nächsten Maßnahmen erhalten Verantwortliche, Abhängigkeiten und einen realistischen Zeitrahmen.
03Ist IDW PS 980 zwingend?
Der Standard kann einen hilfreichen fachlichen Rahmen für Aufbau oder Prüfung eines CMS bieten.
Ob und wie er herangezogen wird, richtet sich nach Zielsetzung und Mandatsumfang.
Eine anwaltliche Beratung ersetzt keine gesondert beauftragte Prüfung oder Zertifizierung.
04Wie werden vorhandene Richtlinien einbezogen?
Dokumente werden auf Aktualität, Verständlichkeit, Zuständigkeiten und Anschluss an reale Prozesse geprüft.
Fehlende oder widersprüchliche Regelungen werden priorisiert.
Kommunikation, Schulung, Freigaben und Kontrollen werden mitgedacht.
05Kann SchulteLegal das CMS laufend begleiten?
Regeltermine, Ad-hoc-Beratung und Aktualisierungen können laufend vereinbart werden.
Wiederkehrende Themen und interne Abläufe bleiben im Mandat bekannt.
Reporting, Review und zusätzliche Projekte werden klar abgegrenzt.
Soll Ihr CMS aufgebaut, geprüft oder weiterentwickelt werden?
Wir klären Ziel, Risikoprofil, vorhandene Strukturen und den sinnvollen Projektumfang – persönlich in Dortmund oder digital bundesweit.
- Telefon0231 2929 65 110
- E-Mailinfo@schultelegal.de
- KanzleiFlorianstraße 15–21 · 44139 Dortmund
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