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VIDEO VON SCHULTELEGAL

Arbeitsrecht digital und persönlich: Wie moderne Beratung funktioniert

Digital und persönlich: moderne Beratung im Arbeitsrecht · 4:09 Min.

Moderne Arbeitsrechtsberatung soll schnell sein, ohne unpersönlich zu werden. In diesem Video erklärt Rechtsanwalt Hendrik Schulte, wie digitale Abläufe und persönliche Verantwortung bei SchulteLegal zusammenspielen.

INHALT DES VIDEOS

Das Wichtigste in Kürze.

Rechtsanwalt Hendrik Schulte erklärt, wie SchulteLegal digitale Prozesse und persönliche Beratung im Arbeitsrecht verbindet.

  • Digitale Prozesse verkürzen Reaktionszeiten und schaffen Übersicht.
  • Die rechtliche und strategische Einschätzung bleibt persönlich.
  • Mandanten werden bundesweit online und auf Wunsch persönlich in Dortmund beraten.

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Kennt ihr Legal Tech oder habt ihr es vielleicht sogar schon einmal genutzt?

Ich bin ehrlich: Ich habe es schon einmal genutzt, als mein Flug verspätet war. Das klappte richtig gut. Ich habe Unterlagen eingereicht und irgendwann einen Teil meines Geldes erhalten.

Was bei Flugverspätungen wirklich gut funktioniert, ist im Arbeitsrecht aber nicht immer das Richtige.

Ich erkläre euch, warum und was wir bei SchulteLegal anders machen, um den Sweetspot zwischen Technik auf der einen Seite und Persönlichkeit auf der anderen Seite zu finden.

Ich bin Hendrik Schulte, Gründer von SchulteLegal, eurer Kanzlei für Arbeitsrecht und IT-Recht in Dortmund. Wir beraten euch vor Ort in Dortmund und natürlich auch digital und bundesweit.

Ich arbeite schwerpunktmäßig auch im IT-Recht. Dazu gehört natürlich, dass ich alles, was digital ist, erst einmal gut finde.

Zusammen mit unseren Mandanten haben wir schon viel erreicht und aufgesetzt: Cloud-Verträge, Software-as-a-Service, kleine und große Projekte. Wir haben vor allem viel digitalisiert und das Ganze rechtssicher gestaltet.

Erfahrungsgemäß funktioniert Digitalisierung besonders gut, wenn es um Dinge geht, bei denen man vorher keinen persönlichen Kontakt hatte oder die man einfach erledigen möchte, weil sie nerven. Dazu gehören zum Beispiel Ansprüche wegen Flugverspätungen.

Wo das ausdrücklich nicht gut funktioniert, das merke ich in meiner täglichen Arbeit, ist im Arbeitsrecht.

Man kann eine Abfindungsverhandlung oder eine Kündigungsschutzklage als nervige Formsache behandeln, einen Fragebogen an den Mandanten schicken und das Ganze technisch als Standardfall abbilden.

Das funktioniert. Damit würde ich, ganz ehrlich, bei minimalem Zeitaufwand viel Marge machen. Und das bei der gesetzlichen Mindestgebühr, die ich im gerichtlichen Verfahren ohnehin nicht unterschreiten darf. Dazu mehr in einem anderen Video.

Aber soll ich noch einmal ehrlich sein? Das wäre aus meiner Sicht nicht verantwortungsvoll.

Ein arbeitsrechtliches Problem geht nie spurlos an euch oder unseren Mandanten vorbei. Arbeitsrechtliche Fälle sind keine Formsachen, die man als Anwalt einfach nach einem festen Schema lösen sollte.

Es geht darum, Aufregung zu nehmen, zu beruhigen und auch Hoffnung zu machen. Ob das im Online-Termin, am Telefon oder vor Ort in Dortmund geschieht, ist dabei vollkommen egal.

Wir nehmen uns für unsere Gespräche so viel Zeit, wie das Gespräch braucht. Dabei ist schon einiges herausgekommen, was einen Fall verändert, weitergebracht und verbessert hat.

Vielleicht fällt im Gespräch auf, dass jemand vor ein paar Jahren zum Datenschutzbeauftragten bestellt und nie abberufen wurde, Mitglied eines Wahlvorstandes für den Betriebsrat war oder vor sieben Monaten ein Betriebsübergang stattgefunden hat.

Manche Dinge entdeckt man erst im persönlichen Gespräch.

Einen Abfindungsrechner haben wir ebenfalls online. Er kann der Anfang einer Beratung sein, sollte aber niemals unreflektiert direkt zur Kündigungsschutzklage führen.

Und jetzt erkläre ich euch, was das Ganze doch wieder mit Technik zu tun hat.

Kennt ihr die Abläufe in einer klassischen Kanzlei? Dort läuft vieles noch analog: von der Terminvereinbarung per Telefon über die Aktenführung in Papierakten bis zum Schriftsatz an das Gericht, der zunächst diktiert und anschließend im Assistenzbereich geschrieben wird.

Bei SchulteLegal machen wir alles, wirklich alles, digital.

Technische Abläufe helfen uns, euren Fall direkt einzuordnen und, unterstützt durch KI, beispielsweise passende Urteile zu finden. Diese überprüfen wir anschließend natürlich.

Die Unterlagen laufen vollständig digital durch unser System und euren Termin könnt ihr selbst online buchen.

Wir haben gemerkt, dass wir dadurch so viel Zeit sparen, dass wir uns wesentlich besser um euch und unsere Mandanten kümmern können.

Denn es geht nicht nur um euer Recht. Es geht auch nicht nur um Vorschriften und Risiken, über die wir euch aufklären müssen.

Es geht vor allem darum, eure Situation gemeinsam einzuordnen, Ziele und Erwartungen zu besprechen und Strategien zu entwickeln, mit denen wir diese Ziele erreichen.

Das kann keine Technik leisten. Dafür braucht es den persönlichen Kontakt.

Genau dort liegt aus meiner Sicht der Sweetspot zwischen Technik und Persönlichkeit.

Habt ihr dazu Fragen oder bereits einen konkreten Fall für uns? Dann schreibt mir einfach oder bucht über den Link einen Termin.

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